Kundenerfolgsgeschichten 7 min

Wie Phiture 30 % seiner Belegschaft mit Remote verwaltet

Beitrag von Marie Nayaka
Marie Nayaka

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Phiture ist der unumstrittene Marktführer im Bereich der Wachstumsberatung für mobile Apps. Das Unternehmen fördert schon seit 2016 bedeutsame Verbindungen zwischen Marken und ihren Kund:innen. Mit seiner bahnbrechenden Herangehensweise an die App-Store-Optimierung (ASO) hat es sich eine ansehnliche, beneidenswerte Nische geschaffen. Doch genau das bringt auch einige große Herausforderungen mit sich.

Die Zahl der ASO-Talente ist noch recht überschaubar, sodass Phiture nicht einfach in der eigenen Nachbarschaft nach den besten Expert:innen suchen konnte. Das Unternehmen musste sich überall auf der Welt umsehen.

Da es keine Ressourcen für die Eröffnung eigener Niederlassungen hatte, suchte es nach einem geeigneten globalen EOR-Dienstleister. Sein zukünftiger Partner musste in der Lage sein, Mitarbeiter:innen schnell onzuboarden, sie zu verwalten und Lösungen bereitzustellen, die mindestens so innovativ wie seine eigenen waren.

In diesem Artikel erfährst du, warum Phiture sich für Remote entschieden hat.

Phiture auf einen Blick

  • Hauptsitz: Berlin, Deutschland

  • Gründungsjahr: 2016

  • Anzahl der Mitarbeiter:innen bei Remote: 55 (in 19 Ländern auf 5 Kontinenten)

  • Branche: Mobile-Marketing

Phiture (was übrigens wie „Feature“ ausgesprochen wird) bietet einen branchenweit bekannten Mobile-Growth-Stack mit Funktionen für ASO, Performance Marketing, Nutzerbindung und CRM, Optimierungsservices für Abonnementumsätze und Wachstumsberatung. Potenzielle Kunden, Mitbewerber und – am wichtigsten – die besten Talente für Mobile-Marketing kennen Phiture.

„Für den ASO-Bereich ist die Arbeit für Phiture so wie für andere IT-ler die Arbeit für Google“, erklärt die Personalleiterin von Phiture, Zuzanna Forell. „Wir sind Vorreiter im ASO-Bereich.“

Die Mission des Unternehmens ist es, (außer natürlich, der weltweit beste ASO-Anbieter zu sein) „der Top-Arbeitgeber für die hochkarätigsten Talente in der Mobile-Growth-Branche zu sein“. Mit einem vielfältigen Team von mehr als 160 Mitarbeiter:innen in 41 Ländern, das über 35 Sprachen spricht, ist Phiture auf dem besten Weg, dieses Ziel zu erreichen.

Die Fakten sprechen für sich: Die internationale Einstellung war für Phiture der Wendepunkt, ab dem sein Wachstum sich exponentiell beschleunigt hat.

Weshalb internationale Beschäftigung?

Die Einstellung von Arbeitskräften im Ausland war nicht nur ein strategisch oder ethisch motivierter Schritt für Phiture, sondern eine echte Notwendigkeit. In dem relativ neuen Bereich, in dem das Unternehmen tätig ist, gibt es einfach noch nicht viele Fachkräfte.

„Die ASO ist noch immer eine relativ neue Spezialisierung“, erzählt Zuzanna Forell, „deshalb ist es unglaublich schwierig, Kräfte mit drei oder vier Jahren Erfahrung zu finden. Und wenn wir sie finden, leben sie in einem anderen Land irgendwo auf der Welt.“

Eine Möglichkeit, diese Talente einzustellen, wäre die Gründung von Niederlassungen in verschiedenen Ländern. Als noch relativ junges Startup hatte Phiture aber nur begrenzte Ressourcen für so ein aufwendiges Unterfangen.

„Als kleines Unternehmen konnten wir es uns nicht leisten, eigene Niederlassungen zu eröffnen“, erinnert sich Suzanna Forell. „Wir hätten lokale Buchhalter:innen und Steuer- und Rechtsexpert:innen gebraucht, die alle Gesetze im jeweiligen Land kennen. Das konnten wir nicht stemmen.“

Eine weitere Möglichkeit war die Zusammenarbeit mit einem Employer of Record (EOR). Aber Zuzanna Forell hatte bisher keine guten Erfahrungen gemacht.

„Die Leistung unseres alten Anbieters wurde immer schlechter und wir waren ziemlich enttäuscht von unserer Partnerschaft“, erzählt sie. „Sein unzuverlässiger Service führte immer wieder zu Problemen für unsere Mitarbeiter:innen. Dazu kamen ständige Störungen im Prozess.“

Nach einer Bewertung der Vor- und Nachteile entschloss sich Phiture, zu einem zuverlässigeren EOR-Anbieter zu wechseln. Das Unternehmen hatte eine anspruchsvolle Checkliste: Gleichbehandlung aller Mitarbeiter:innen, einfaches Onboarding, erstklassiges Know-how, reibungslose Zusammenarbeit und natürlich Zuverlässigkeit.

Da Phiture schnell immer größer wurde, musste sein Partner außerdem in der Lage sein, mit seinem Wachstum Schritt zu halten und Menschen in neuen Regionen einzustellen. So kam das Unternehmen schließlich auf Remote.

  • Der Anbieter hat ein einfaches Festpreismodell ohne versteckte Gebühren für die Beauftragung neuer Auftragnehmer:innen.

  • Seine schnelle Self-Service-Plattform macht Mitarbeiter:innen und Auftragnehmer:innen das Leben wesentlich leichter.

  • Durch Remotes globale Arbeits- und Rechtsexpert:innen vor Ort ist Phiture beim weltweiten Onboarding von Talenten rechtlich immer auf der sicheren Seite.

Die Partnerschaft mit Remote

Remote hat sich schnell zu Phitures Alliierten entwickelt, der ihm einen reibungslosen und effizienten Zugang zum globalen Talentpool bietet. Die Partnerschaft bietet Phiture noch etwas, das das Team sehr schätzt: Expertise und Vertrauen.

„Remote hatte entscheidenden Anteil an der Optimierung unseres Einstellungsprozess“, so Noelia Nuñez, eine weitere HR-Managerin bei Phiture. „Der Anbieter hat in verschiedenen Ländern Expert:innen für den Einstellungsprozess, sodass wir schnell und reibungslos vom Angebot zum Onboarding übergehen können.“

Vom ersten Tag an arbeitete Remotes Customer Success Management Team eng mit Phiture zusammen. Es bietet ihm wertvolle Einblicke und Unterstützung für das nahtlose Onboarding von Neueinstellungen. Laut Zuzanna Forell hat Remotes beispielloser Einsatz die Partnerschaft stark gefestigt.

„Wir merken, dass Remote uns als Geschäftspartner wirklich schätzt und sich für unseren Erfolg einsetzt“, erklärt sie. „Als Unternehmen haben wir ähnliche Werte. Wir möchten beide unsere Mitarbeiter:innen bestmöglich betreuen

und das ist eine großartige Grundlage für eine erfolgreiche Partnerschaft.“

Stressfreie weltweite Beschäftigung für Phiture

In einer so hart umkämpften, schnelllebigen Nische wie der ASO ist es wichtig, Top-Arbeitskräfte anzuziehen und zu halten. Und genau da spielt Remote eine wichtige Rolle. Durch sein einfaches Onboarding und die Gewährleistung der Rechtskonformität kann Phiture seinen internationalen Arbeitskräften eine herausragende Betreuung bieten.

„Das Onboarding ist einfach und wirklich alles ist rechtskonform – Benefits, Gehaltsabrechnungen, Verträge und andere länderspezifische Nuancen“, freut sich Zuzanna Forell. „Im Gegensatz zu unserem früheren Anbieter ist die Plattform sehr einfach und unkompliziert für Neuzugänge.“

Zuzanna Forell bewertet auch sehr positiv, dass Remote seine Plattform kontinuierlich verbessert und neue Funktionen oder Integrationen hinzufügt. Phiture konnte sogar mit Feedback zu Remotes Roadmap beitragen.

Doch jede noch so gute Plattform ist nichts wert, wenn sie nicht den Mensch in den Mittelpunkt stellt. „Uns sind unsere Mitarbeiter:innen sehr wichtig“, erzählt Zuzanna Forell, „und Remote hilft uns, allen im Unternehmen dieselben Benefits, Urlaubstage und Elternzeit zu bieten. Wir nutzen auch eine globale Bezahlungsstruktur, damit alle Mitarbeiter:innen unabhängig von ihrem Wohnort angemessen für ihre Arbeit bezahlt werden.“

Pflege einer starken Unternehmenskultur

Der Erhalt einer starken Unternehmenskultur ist angesichts eines derart diversen und verteilten Teams nicht einfach, aber bei Phiture wirkt es – nicht zuletzt dank Remote – wie ein Kinderspiel. Zuzanna Forell ist sich sicher, dass das mit den regelmäßigen nicht arbeitsbezogenen Interaktionen und den gezielten Bemühungen zusammenhängt, die zwischenmenschlichen Beziehungen im globalen Team zu stärken.

„Wir haben eine unglaublich positive Unternehmenskultur bei Phiture und widmen der Teambildung und Stärkung von Beziehungen viel Zeit“, so Zuzanna Forell. „Beispielsweise haben wir im HR-Team montags und freitags einen Kaffeeklatsch, der nichts mit der Arbeit zu tun hat.“

Wenn die internationalen Mitarbeiter:innen sich nicht dem Unternehmen zugehörig fühlten oder den Eindruck hätten, einer anderen HR-Organisation zugeordnet zu sein, wären solche stabilen Beziehungen unmöglich.

Wir alle fühlen uns wie ein Team”, erklärt Zuzanna Forell. „Es gibt keinen Unterschied zwischen unseren Direktangestellten in Deutschland und den Mitarbeiter:innen, die über Remote eingestellt sind.

Wir können so eine großartige Arbeitsplatzkultur zu schaffen, in der alle zusammenarbeiten und fantastische Ergebnisse liefern.“

Wie geht es für Phiture weiter?

Die Zukunft hält für Phiture zielgerichtetes, dynamisches Wachstum bereit.

„Alles, was wir tun, tun wir für unserer Mitarbeiter:innen und unserer Kunden“, so Zuzanna Forell. Phiture ist fest entschlossen, seine Vorreiterrolle zu behalten, und konzentriert sich dafür darauf, die besten Talente zu gewinnen, erstklassige Dienstleistungen zu erbringen und wertvolles Wissen zur Mobile-Marketing-Branche beizutragen.

„Ich finde großartig, was wir bisher erreicht haben“, schließt Zuzanna Forell ab. „Wir sind sehr schnell gewachsen und bringen unseren Mitarbeiter:innen viel Vertrauen entgegen. Sie haben die Freiheit, neue Wege zu erkunden. Jeder einzelne bei Phiture wird sagen, dass wir ein toller Arbeitgeber sind. Und darauf bin ich wirklich stolz.“

Remote wird Phiture auch weiterhin mit seiner innovativen Plattform und seinen menschenorientierten globalen HR-Dienstleistungen begleiten, die für die Mitarbeiter:innen des Unternehmens selbstverständlich geworden sind.

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