Kundenerfolgsgeschichten 10 min

Seatti und Remote: Lösungen für hybride Arbeitsumgebungen

12. Juli 2022

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Seatti machte sich 2021 an die Lösung eines Problems, das jeder kennt, der schon einmal in einer hybriden Umgebung gearbeitet hat: Wo finde ich einen Platz, wenn ich ins Büro komme? Mit der Büro- und Arbeitsplatzverwaltungssoftware von Seatti können Mitarbeiter:innen einen Arbeitsplatz reservieren und ihre Arbeitszeit im Büro an der Anwesenheit ihrer Kolleg:innen ausrichten. Die Plattform war sofort ein durchschlagender Erfolg – was bedeutete, dass das Remote-first-Unternehmen sich dringend nach weiteren internationalen Mitarbeiter:innen umsehen musste.

Rechtskonformität, länderspezifisches Fachwissen und schneller Support sind drei der wichtigsten Aspekte für Unternehmen, die in neue Länder expandieren. Lies weiter und erfahre, warum Seatti sich zu diesem kritischen Zeitpunkt seines internationalen Wachstums auf Remote verlässt.

Seatti im Überblick

  • Hauptsitz: Deutschland

  • Gründungsjahr: 2021

  • Mitarbeiter:innen: 15

  • Tätigkeitsbereich: IT-Services und IT-Consulting (Officemanagement, Zusammenarbeit, Meetings, Flexdesk, Arbeitsplatzverwaltung)

  • Länder, in denen Seatti Menschen beschäftigt 5 (16 unterschiedliche Nationalitäten)

Als Mitgründer von Seatti, Chris Bieri, noch für Tesla in Amsterdam arbeitete, passierte es ihm immer wieder: Nach einer Stunde auf dem Fahrrad ins Büro fand er keinen freien Schreibtisch (und auch keinen der Kolleg:innen, die er hätte sprechen wollen). Er ärgerte sich immer wieder über die vergeudete Zeit.

„Du steigst verschwitzt vom Fahrrad und merkst, dass niemand aus deinem Team da ist. Da denkst du dir, dass du heute genauso gut Homeoffice hättest machen können. Am nächsten Tag kommst du wieder und alle sind da, nur du hast keinen Platz. Und es bleibt dir nichts anderes übrig, als einen ohnehin schon kleinen Schreibtisch auch noch zu teilen.“

Diese Erfahrung ließ eine Idee reifen: eine Lösung, die nicht nur die verfügbaren Schreibtische und Besprechungszimmer anzeigt, sondern auch, wo die Kolleg:innen an einem bestimmten Tag arbeiten werden, sodass Gespräche und Gedankenaustausche geplant werden können.

Seattis Plattform wurde von vielen Unternehmen mit hybriden Arbeitsmodellen sofort begeistert aufgenommen, weil sie drei kritische Probleme löst:

  1. Sie ermöglicht die effiziente Verwaltung der firmeneigenen Räumlichkeiten, sodass die Mitarbeiter:innen immer Platz finden und keine unnötigen Kosten entstehen.

  2. Mit dem Meetup-Dashboard fördert sie die Unternehmenskultur und den Austausch zwischen den Mitarbeiter:innen.

  3. Durch die DSGVO-konforme Analyse und Integration der Reservierungsdaten bietet sie Unternehmen die Möglichkeit, das Platzangebot zu planen und hybride Arbeitsmodelle anzubieten, ohne rechtliche Risiken einzugehen.

Seatti weiß um die Bedeutung von Rechtskonformität und räumte ihr daher auch bei der Vergrößerung seines Teams höchste Priorität ein. Das Unternehmen machte sich auf die Suche nach einem Partner, der sich genau mit der Rechtslage in allen relevanten Ländern auskennt. Und da es seine Belegschaft schnell verdreifachen musste, konnte die Suche nicht schnell genug gehen.

Eigene Niederlassungen statt unzuverlässiger Drittanbieter

Kosteneffizienz und Rechtssicherheit: Seatti suchte nach einem EOR-Anbieter, der beide Kriterien erfüllen konnte. Bei seinen Recherchen kam Chris Bieri schließlich auf Remote.

„Bei Remote fiel uns sofort auf, dass es in vielen Ländern auf der ganzen Welt eigene Niederlassungen hatte. Viele vergleichbare Anbieter, die wir uns angesehen hatten, waren auf externe Partner angewiesen. Außerdem zeigen allein schon das Wachstum und die Zugkraft von Remote, dass da vieles richtig gemacht wird.“

Chris Bieri wusste, dass Remote mit eigenen Niederlassung in jedem Land keine Drittanbieter oder Partner benötigte, sodass ´die HR-Kosten immer kalkulierbar bleiben würden. Und dank Remotes hauseigenen Länderexpert:innen für Arbeits- und Steuerrecht konnte Seatti nicht nur die Rechtskonformität seiner eigenen Mitarbeiter:innen, sondern auch die seiner Kunden gewährleisten. Letztendlich war die Wahl in Chris Bieris Worte, „supereinfach“.

Beschäftigung wie in multinationalen Konzernen

Seatti hat eine Recruiting-Philosophie, die zunächst etwas sonderbar klingen mag: „Besser die richtige Person am falschen Ort als die falsche Person am richtigen Ort.“ Anders ausgedrückt: Der Wohn- und Arbeitsort von Kandidat:innen ist egal, solange sie ins Unternehmen passen. Dennoch war es für ein kleines und relativ junges Startup nicht realistisch, selbst auf den internationalen Arbeitsmärkten nach geeigneten Kandidat:innen zu suchen. Aber Chris Bieri fragte sich: „Wie können wir dennoch einfach und schnell Menschen auf der ganzen Welt für uns arbeiten lassen?“

Schon gleich nach der ersten Kontaktaufnahme mit Remote war klar, dass das einfacher sein würde als erwartet. Dank Remotes intuitiven EOR-Plattform und den Self-Onboarding-Ressourcen von Remote konnte Seatti seine Belegschaft innerhalb weniger Monate verdoppeln . Seatti hätte es ansonsten nicht geschafft, auch weiterhin die Work-Life-Balance von Hunderttausenden Menschen weltweit zu verbessern.

„Menschen ohne massiven betrieblichen Aufwand in anderen Ländern einstellen zu können, war definitv eine Riesenhilfe. Aber auch die kontinuierliche Unterstützung bei Fragen zum Beispiel zum lokalen Arbeitsrecht war großartig. Wir haben immer sofort hilfreiche Antworten erhalten.“

Mit Remote erhält Seatti Zugang zu einem riesigen Talentpool, wie ihn üblicherweise nur Unternehmen haben, die hundertmal so groß sind. Aber nicht nur das: Das junge Unternehmen hat jetzt einen Wachstumspartner an seiner Seite, der weiß, wie wichtig Remote-Arbeit, eine positive Unternehmenskultur und zufriedene Mitarbeiter:innen sind.

Rechtssichere Beschäftigung mit Remote

Seit Beginn seiner Partnerschaft mit Remote braucht sich Seatti keine Sorgen mehr zu machen, ob es Mitarbeiter:innen in Deutschland arbeitsrechtlich falsch einstuft oder in Spanien die falschen Steuerformulare abgibt. Um solche Angelegenheiten kümmern sich jetzt Remotes Expert:innen vor Ort. Sie können auch jede Frage über bestehende oder potenzielle Mitarbeiter:innen beantworten.

„Wir haben einen festen Ansprechpartner, an den wir uns mit allen unseren Anliegen wenden können, und werden nicht je nach Land immer nur weitergereicht."

Neben dem schnellen Onboarding-Prozess und der benutzerfreundlichen Plattform profitiert Seatti auch ganz besonders von Remotes Expertise rund um Zusatzleistungen im Ausland.

„Jede Zusatzleistung ist ja mit steuerlichen Fragen verknüpft. Im Ausland ist das ganz besonders kompliziert, denn jedes Land hat seine eigenen Gesetze: welche Zusatzleistungen vom Gehalt abgezogen werden, für welche Benefits die Mitarbeiter:innen Steuern zahlen müssen und welche steuerfrei sind.“

Remote übernimmt für Seatti die Abrechnung aller Zusatzleistungen in allen Ländern – mit einer Ausnahme: die Tattoos, die Chief Product Officer Johannes Eppler, stechen kann.

„Wahrscheinlich würde er sich niemals selbst als Tattookünstler bezeichnen, aber er hat die nötigen Werkzeuge und tätowiert manchmal auch Leute. Also ja, wir bieten auch Tattoos als Sonderleistung. Und einige unserer Mitarbeiter:innen haben sie auch schon in Anspruch genommen.“

Seattis internationale Personalpläne

Seatti hat große Pläne für seine Belegschaft: Im nächsten Jahr will das Unternehmen die Anzahl seiner Mitarbeiter:innen verdreifachen. Derzeit arbeiten die meisten Mitarbeiter:innen in Europa. Das wird sich aber sicher ändern, denn Seatti stellt Menschen überall dort ein, wo sie sich am wohlsten fühlen und am besten arbeiten können.

„Wenn wir die unterschiedlichen Bedürfnisse einer Person erfüllen, wird sie umso bessere Arbeit leisten und ein umso wertvolleres Mitglied unseres Teams werden.“

Seatti hat praktisch überall auf der Welt offene Stellen in unterschiedlichsten Positionen für Kandidat:innen, die gern helfen wollen, aus einem Startup ein schnell wachsendes Unternehmen zu machen.

Und ganz egal, wo auf der Welt Seatti das nächste Talent findet – Remote wird als verlässlicher EOR-Partner an seiner Seite stehen.

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