HR‑Tools für weltweiten Einsatz

Risiko bewerten – Scheinselbstständigkeit verhindern

Weltweit verschärfen Behörden die Kontrollen gegen Scheinselbstständigkeit und verhängen empfindliche Sanktionen. Damit Ihr Unternehmen geschützt ist, sollten Sie das Risiko kennen und in sämtlichen Ländern, in denen Sie Mitarbeiter:innen beschäftigen, rechtliche Absicherung sicherstellen.

Unser kostenfreies Risikoeinschätzungs‑Tool zeigt Ihnen, ob die Klassifizierung Ihrer Arbeitskräfte rechtlich einwandfrei ist.

Wie groß ist das Risiko für Scheinselbstständigkeit in Ihrem Unternehmen?

Mit unserem kostenfreien Beurteilungstool ermitteln Sie das Risiko für Ihr Unternehmen und erhalten Hinweise zu möglichen Gegenmaßnahmen. Wir benötigen dafür weder Finanz- noch Personaldaten; alle Angaben werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

1

Wie lange sind selbstständige Auftragnehmer:innen üblicherweise für Ihr Unternehmen tätig?

2

Können Ihre Auftragnehmer:innen ihre Arbeitszeiten frei einteilen?

3

Können Ihre Auftragnehmer:innen eigenständig entscheiden, auf welche Weise sie eine Aufgabe ausführen?

4

Entsprechen die Honorare, die Sie Ihren Auftragnehmer:innen zahlen, ungefähr denen, die Ihre Angestellten für eine vergleichbare Leistung erhalten?

5

Bieten Sie Ihren Auftragnehmer:innen Zusatzleistungen wie Krankenversicherung, bezahlten Urlaub oder Zuschüsse zu Berufshaftpflicht‑ bzw. anderen Versicherungen an?

6

Verfügen Ihre Auftragnehmer:innen über denselben Zugang zu internen Systemen wie Ihre Angestellten?

7

Stellen Sie Ihren Auftragnehmer:innen Arbeitsmittel zur Verfügung?

8

Dürfen Auftragnehmer:innen ohne Ihre vorherige Zustimmung Aufträge an Unterauftragnehmer:innen oder an eigene Angestellte vergeben?

9

Gibt es Auftragnehmer:innen, die gegenüber Angestellten oder anderen Auftragnehmer:innen Weisungsbefugnis haben? Dies schließt auch Arbeits‑ oder Leistungsbeurteilungen ein.

10

Erbringen Ihre Auftragnehmer:innen Leistungen für weitere Auftraggeber?

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Führen negative Leistungsbeurteilungen bei Auftragnehmer:innen zu denselben Konsequenzen wie bei Angestellten? Müssen sie beispielsweise an Maßnahmen zur Leistungsverbesserung teilnehmen?

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Werden Auftragnehmer:innen zu internen Unternehmensveranstaltungen eingeladen?

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Verfügen Ihre Auftragnehmer:innen über eine Berufshaftpflicht‑, Rechtsschutz‑ oder eine vergleichbare Versicherung?

Scheinselbstständigkeitsrisiko berechnen

Geringes Risiko

Ihre Antworten deuten auf ein geringes Risiko von Scheinselbstständigkeit in Ihrem Unternehmen hin. Um das Risiko vollständig auszuschließen, können Sie Auftragnehmer:innen eine Anstellung anbieten. Wir unterstützen Sie gern dabei.

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Scheinselbstständigkeitsrisiko berechnen

Mittleres Risiko

Es ist möglich, dass Sie in einzelnen Ländern Arbeitskräfte irrtümlich als selbstständige Auftragnehmer:innen einstufen. Damit setzen Sie sich dem Risiko hoher Strafen und weiterer rechtlicher Konsequenzen aus. Zur vollständigen Risikominderung könnten Sie Auftragnehmer:innen fest anstellen. Wir stehen Ihnen dabei zur Seite.

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Scheinselbstständigkeitsrisiko berechnen

Hohes Risiko

In bestimmten Ländern könnte es vorkommen, dass Beschäftigte fälschlich als selbstständige Auftragnehmer:innen geführt werden. Das birgt die Gefahr hoher Strafen und weiterer rechtlicher Maßnahmen. Die Festanstellung von Auftragnehmer:innen reduziert dieses Risiko erheblich. Wir helfen Ihnen dabei.

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Falschklassifizierung von Mitarbeiter:innen und Scheinselbstständigkeit bei Auftragnehmer:innen – Expert:innenleitfaden

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Wann empfiehlt sich ein Übergang von einem Auftrags‑ zu einem Anstellungsverhältnis?

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Häufig gestellte Fragen

Von Scheinselbstständigkeit spricht man, wenn Unternehmen Beschäftigte unberechtigterweise als selbstständige Auftragnehmer:innen einstufen statt als angestellte Mitarbeiter:innen. Infolgedessen werden Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge nicht abgeführt und den Beschäftigten entgehen gesetzlich zustehende Leistungen.

Selbstständige Auftragnehmer:innen eignen sich zur Abdeckung eines zeitlich begrenzten Bedarfs; per Definition sollten sie jedoch nicht die Verantwortung für andere Mitarbeiter:innen oder umfangreiche Projekte übernehmen.

Außerdem sollten Auftragnehmer:innen keine festen Arbeitszeiten haben und zugleich für weitere Auftraggeber tätig sein können.

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