GLOBAL WORKFORCE REPORT 2025

Effiziente HR, internationale Reichweite – Intentional AI als Treiber für internationale Teams

Über 3.650 HR‑ und Business‑Leader:innen teilen ihre Erfahrungen mit schlanken HR‑Teams. Erfahren Sie, in welchen Bereichen internationale Beschäftigung an Bedeutung gewinnt, welche Risiken Unternehmen Millionen kosten und wie sich die Wettbewerbsfähigkeit durch neue Technologien und Modelle stärken lässt.

Das erwartet Sie im Bericht:

  • Wie KI in Kombination mit integrierten Lösungen für Payroll, Compliance und Personalverwaltung HR‑Teams effizienter macht
  • Welche Regionen beim Wachstum grenzüberschreitender Beschäftigung führend sind und weshalb 2026 die meisten Neueinstellungen international stattfinden dürften
  • Ein Handbuch für HR‑Leader:innen zu Herausforderungen bei der Anstellung im Ausland (vom EOR bis zur Unified Payroll).

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Die nächste Welle: Neue Automatisierungstechnologien machen den Boom globaler Beschäftigung kontrollierbar

Der Trend zur internationalen Beschäftigung bleibt bestehen, gleichzeitig verändern sich die Strategien. Immer häufiger gelingt es HR‑Teams mit weniger als zehn Mitarbeiter:innen, Personal über zahlreiche Länder hinweg einzustellen, rechtssicher zu verwalten und zu bezahlen. Wie das möglich ist? Durch vernetzte Systeme und KI.

  • Kleine Teams setzen globale Beschäftigungsstrategien heute schnell, klug und nutzerzentriert um. Die Leistungsfähigkeit der HR‑Abteilung bemisst sich zunehmend an den eingesetzten Tools und Prozessen, nicht an der Teamgröße.

  • In der Praxis bedeutet das: Kompakte HR‑Teams übernehmen inzwischen Aufgaben, für die früher ganze Abteilungen zuständig waren. Sie erreichen dies durch den Ausbau von EOR‑Partnerschaften und durch eine engere Verzahnung von Payroll und HRIS.

  • Unternehmen, die grenzüberschreitend gesetzeskonform agieren, Freelancer:innen korrekt einordnen und Payroll in mehreren Währungen betreiben können, reduzieren Risiken und erschließen schneller neue Märkte.

„Die erste Generation neuer HR‑Technologien hat überhaupt erst globale Einstellungen ermöglicht. Die folgende Generation verändert nun die Verwaltung dieser Teams: KI automatisiert nicht nur Routineabläufe im Personalwesen, sie entwickelt sich zum Betriebssystem, mit dem Unternehmen ihre weltweiten Teams managen.“

Job van der Voort, CEO und Mitgründer, Remote.

Intentional AI und intuitive Automatisierung sind heute unverzichtbar

Teams erzielen mit passenden Tools deutliche Fortschritte, wenn Sie KI gezielt und umsichtig einsetzen. Auf diese Weise reduzieren sie Aufwand und repetitive Routinetätigkeiten und gewinnen Kapazität für Projekte mit hoher Wirkung. Unkoordiniert eingesetzte KI kann Mehraufwand erzeugen; intelligent implementierte KI in geeigneten Systemen wirkt hingegen als Beschleuniger für international tätige Unternehmen. Eine All‑in‑One‑Plattform mit einem responsiven, anpassbaren HRIS fungiert als zentraler Knotenpunkt, an dem alle HR‑Prozesse zusammenlaufen: Recruiting, Verwaltung, Payroll und Compliance. Ergänzen Selfservice‑Portale für Mitarbeiter:innen und intelligente Automatisierungen die Routinearbeit im Hintergrund, entsteht Raum für Initiativen zur Unternehmenskultur, Mitarbeiterbindung und Karriereentwicklung. Auf dieser Grundlage kann auch ein kleines HR‑Team effektiv skalieren und in allen Märkten ein agiles Mitarbeitenden‑Erlebnis schaffen.

Die zweite Welle in Zahlen: Umfangreiche Expansionen bei kompakten Teams

Internationales Wachstum lastet auf den Schultern schlanker HR‑Teams

Viele Unternehmen verfügen nicht mehr über große Personalabteilungen; das hindert sie jedoch nicht daran, ihre Teams international auszubauen – oft sogar effizienter als zuvor.

87%

der Unternehmen arbeiten mit HR‑Teams, die weniger als zehn Mitarbeiter:innen zählen

Anstellungen im Ausland entwickeln sich zur Norm

Eine deutliche Mehrheit der Führungskräfte rechnet damit, dass künftig die meisten neuen Stellen im Ausland besetzt werden.

73%

geben an, dass 2026 über die Hälfte der Neueinstellungen voraussichtlich international erfolgen wird.

Automatisierung übernimmt zeitintensive HR‑Aufgaben

KI und Automatisierung übernehmen im Hintergrund zahlreiche HR‑Prozesse. Dadurch sinkt der administrative Aufwand und es werden Kapazitäten frei, die für Initiativen wie Expansionsplanung, die Förderung von Mitarbeiter:innen und die Pflege der Unternehmenskultur genutzt werden können.

64%

von allen routinemäßigen HR‑Prozessen voraussichtlich bis 2026 automatisiert sein werden.

Rechtskonformität bleibt das größte Hindernis

Viele Unternehmen expandieren ins Ausland, doch rechtliche Hürden bremsen diese Vorhaben und treiben die Kosten erheblich in die Höhe.

74%

sind im Ausland auf rechtliche Schwierigkeiten gestoßen

42.000 US-Dollar

sind die durchschnittlichen Kosten eines Compliance‑Vorfalls

Umsetzbare Erkenntnisse im Bericht

Hinweise zur Stichprobe und zu den Daten dieser Umfrage:

Erhoben wurden die Daten in einer Umfrage unter 3.650 Führungskräften (Abteilungsleiter:innen und höher) aus HR‑ und operativen Bereichen in den USA, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Schweden, Australien, Singapur und Südkorea.

Die Zahlen für 2025 sprechen klar: Führungskräfte wollen keine fragmentierten Systeme mehr. Viele denken über eine Alternative zu ihrem HRIS nach.

51% geben an, dass sie aktuell aktiv nach einer neuen Lösung suchen; zusätzliche 36% ziehen in Betracht, ihr bestehendes Setup gegen ein integriertes System auszutauschen, das Payroll, Compliance und Reporting vereint.

Der Bericht beleuchtet, wie Unternehmen diesen Übergang angehen und welche Kriterien sie als „gut“ bewerten.

Erfolgsgeschichten von Vorreiter:innen globaler Teams der nächsten Generation: Lernen mit Remote