So einfach verwaltest du dein Team in Honduras
Einfache Einstellung in Honduras. Wir übernehmen für dein Team in Honduras die gesamte Administration von Gehaltsabrechnung über Benefits, Compliance und Steuern bis hin zu Aktienoptionen – alles auf einer benutzerfreundlichen Plattform.
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Freistellungsarten in Honduras
Mitarbeiter:innen können je nach Betriebszugehörigkeit jährlich bis zu 20 Tage bezahlten Urlaub nehmen. Bis zu einem Jahr Betriebszugehörigkeit: 10 Tage bezahlter Urlaub 1–2 Jahre: 12 Tage bezahlter Urlaub 2–3 Jahre: 15 Tage bezahlter Urlaub ab 4 Jahren: 20 Tage bezahlter Urlaub
Es gibt 10 gesetzliche Feiertage, an denen Mitarbeiter:innen arbeitsfrei haben.
Krankheitsbedingte Freistellungen, die länger als drei Tage dauern, müssen Arbeitgeber:innen gewähren, wenn sie vom Instituto Hondureño de Seguridad Social (IHSS) bescheinigt sind. Die Entgeltfortzahlung für Krankheitszeiten bis einschließlich drei Tage trägt der Arbeitgeber vollständig. Die Bezahlung der Krankheitszeit ab dem vierten Tag erfolgt wie folgt: - Der Instituto Hondureño de Seguridad Social (IHSS) zahlt 66 % des jeweils geltenden Höchstbetrags (dieser wird jährlich in Verbindung mit dem genehmigten Mindestlohn angepasst) - Der Arbeitgeber zahlt die Differenz zwischen dem tatsächlichen Gehalt der Beschäftigten und dem vom IHSS gezahlten Zuschuss.
Werdende Mütter haben Anspruch auf eine gesetzlich vorgeschriebene Mutterschaftszeit von mindestens 42 Tagen vor der Geburt und weiteren 42 Tagen nach der Geburt. Die Mutterschaftsleistungen werden gemeinsam vom Arbeitgeber und der Sozialversicherung gezahlt. Der Arbeitgeber muss die Differenz zwischen 66 % eines jährlich veröffentlichten Höchstbetrags, der auf dem genehmigten Mindestlohn basiert, und dem tatsächlichen Gehalt der Beschäftigten zahlen.
Nach honduranischem Recht gibt es keine Regelungen für Eltern- oder Vaterschaftsurlaub.
Der Arbeitskodex legt fest, dass Arbeitgeber:innen Beschäftigten die Abwesenheit von der Arbeit genehmigen müssen bei öffentlichen Pflichten, gewerkschaftlichen Aufgaben, der Teilnahme an der Beerdigung von Kolleg:innen sowie bei schweren häuslichen Katastrophen (dies ist im Arbeitskodex nicht definiert, wird aber meist bei Krankheit oder Tod naher Angehöriger angewandt). - Freistellung bei Todesfall: Obwohl eine ausdrückliche gesetzliche Regelung fehlt, kann der Arbeitgeber bei schweren häuslichen Katastrophen bezahlte Freistellung gewähren. - Heiratsfreistellung: Unter honduranischem Arbeitsrecht gibt es keine festgelegte Heiratsfreistellung. Es liegt im Ermessen des Arbeitgebers, eine derartige Freistellung zu gewähren. - Staats- und Gewerkschaftspflichten: Beschäftigte können bis zu sechs Tage für gewerkschaftliche Verpflichtungen freigestellt werden und bis zu einem halben Tag, um an Gerichtsverfahren teilzunehmen.